Viele von uns haben Montag bis Freitag folgenden Zeitplan: Wir verbringen den Großteil des Tages auf der Arbeit, erledigen danach unsere alltäglichen To-dos und reservieren die verbleibenden Abendstunden für Freizeit. Echte Entspannung will oft nicht eintreten, mit dem Ergebnis, dass wir langfristig müde und abgekämpft sind und unsere Akkus irgendwann nicht mehr richtig aufladen können. Profisportler wissen: Um maximal leistungsfähig zu sein, sollten sich Belastung und Regeneration intervallartig abwechseln. Hier drei Bücher, die lehren, wie man Pausen richtig in den Arbeitsalltag integriert:

Die Time-out-Taktik Buchzusammenfassung
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1. Die Time-out-Taktik: Effektive Regeneration bei Leistungsdruck, Stress und Erschöpfung

Mentaltrainer Peter Solc führt uns vor Augen, dass wir eine falsche Leistungskultur pflegen, die in Wahrheit nur unnötigen Stress und Erschöpfung hervorruft. Mit vielen Praxisbeispielen und Übungsvorschlägen zeigt er, dass es nichts mit Esoterik zu tun hat, wenn wir auf unseren Körper hören. Lektüre für gestresste Leistungsträger, die denken, es müsste so sein.

 

Feierabend! Buchzusammenfassung
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2. Feierabend! Warum man für seinen Job nicht brennen muss

Mit fundiertem Wissen deckt Volker Kitz auf, weshalb der weitverbreitete Stress und Frust unter den Arbeitnehmern in erster Linie Kopfsache ist. Mit scharfer Logik und zugespitzten Beispielen aus dem Arbeitsleben gibt er dieser kontroversen These eine humorvolle Note. Ein Denkanreiz für die gesamte Arbeitswelt – vom Unternehmer über den Angestellten oder Personalverantwortlichen bis hin zum Betriebsrat und Gewerkschaftler.

 

Power durch Pause Buchzusammenfassung
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3. Power durch Pause: Stress stoppen, richtig abschalten, kraftvoll neu starten

Ingo Froböse schafft Abhilfe für gestresste Gemüter. Der Leser kann für seinen Alltag einiges lernen, ohne gleich alle Routinen über Bord werfen zu müssen. Das Buch zeigt, dass es auch für Workaholics Alternativen zu völliger Verausgabung gibt, und dass es keine Zauberei ist, Pausen und Freizeit auf Entspannung auszurichten. Ein Buch vor allem für abgekämpfte Büroarbeiter.

 

In diesem Sinne – frohes Schaffen!

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